InvestitionspaktSoziale Integration im Quartier

Der Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“

Mit dem Förderprogramm unterstützt der Bund gemeinsam mit den Ländern die Kommunen durch Investitionen in die soziale Infrastruktur.

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Wie wird der Investitionspakt umgesetzt?

Städte und Gemeinden können über die Länder Fördermittel aus dem Investitionspakt beantragen.

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Wer wird bereits gefördert?

In den Jahren 2017 bis 2020 wurden bundesweit rund 750 Maßnahmen in rund 550 Kommunen gefördert.

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Der Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“

Das Bundesbauministerium unterstützt mit dem Förderprogramm „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier“ gemeinsam mit den Ländern die Städte und Gemeinden dabei, Räume für Bidlung und Begegnung zu schaffen. Ziel ist, vor Ort die Teilhabe und Integration aller Menschen unabhängig von ihrem Einkommen, ihrem Alter, ihrer Herkunft und Religion zu ermöglichen. Der Investitionspakt fördert dazu bauliche Maßnahmen zum Erhalt und zum Ausbau von sozialen Infrastruktureinrichtungen im Wohnumfeld. 

Der Bund stellte für das Programm von 2017 bis 2020 jährlich 200 Millionen Euro zur Verfügung In diesem Zeitraum wurden rund 750 Maßnahmen in rund 550 Kommunen in das Programm aufgenommen. Die zeitliche Umsetzung der bewilligten Maßnahmen ist sehr unterschiedlich. Einige Projekte wurden bereits abgeschlossen, weitere begonnen. Die Realisierung der Maßnahmen wird im Schwerpunkt in den kommenden Jahren erfolgen.

Einen ersten Einstieg in den Investitionspakt bietet folgender Film:

   

Wer wird bereits gefördert?

Hier finden Sie eine Übersicht über die Projekte, die mit den Mitteln des Investitionspaktes finanziert werden. In den Jahren 2017 bis 2019 wurden bundesweit bereits 615 Maßnahmen in 483 Kommunen gefördert.